Intermodale Angebote im ländlichen Raum

Auf dem Land haben viele Familien zwei Autos oder mehr, so dass hier grundsätzlich ein großes Potenzial für den Verzicht auf ein Auto besteht. Deshalb stand in Zaisenhausen und Sukzfeld auch von Anfang an der Verzicht auf ein Zweit- oder gar Drittauto im Vordergrund. Im Projekt sollte analysiert werden, ob ein Carsharing-Angebot die Lösung sein könnte und ob dieses von der Bevölkerung angenommen wird.

Die Carsharing-Fahrzeuge können von Bürgern, Firmen und Vereinen genutzt werden. Die E-Autos können unter www.stadtmobil.de oder über die Gemeindeverwaltung gebucht werden. Ein wichtiges Ziel ist es, die Elektromobilität über die Nutzung des Leihautos für möglichst viele Menschen erfahrbar zu machen.

Einen großen Erfolg konnte das Modellprojekt als Pate für die Wirtschaftsregion Bruchsal erlangen. Die Wirtschaftsregion Bruchsal ist aufgrund des positiven Ergebnisse jetzt selbst dabei,  zahlreiche E-Autos und  Ladestationen in den Großraum Bruchsal, darunter auch Zaisenhausen, zu bringen.

Bild: Gemeinde Zaisenhausen

 

Informationen

Zuwendungsgeber
Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg

Laufzeit
2012-2014

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